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Ausstellungseröffnung

Juchhe, die Welt geht unter! Zumindest die Welt, wie wir sie kennen. Zumindest das Finanzsystem bebt und alles kreist um den Verlust von Geld.
Manch Weltanschauung ist daraus gestrickt, manch einer kämpft sein Leben lang, es nicht zu wichtig werden zu lassen, doch niemanden lässt es kalt, wenn das materialisierte Versprechen, für seine Arbeit Ware zu erhalten, seinen Wert verliert, wie zuletzt 1929.
Zwar brachte damals die „great depression“ in den USA innerhalb kürzester Zeit soziale Reformen voran, doch Deutschland führten die Auswirkungen über einen Sozialabbau zur Radikalisierung der Politik.
Der Frage, ob es im Nebel vor uns berauf oder bergab geht, der Kapitalismus zu Ende ist, oder erst richtig loslegen wird und was Geld überhaupt sein soll, widmet sich die Ausstellung der Galerie Fango. Die Werke zeigen Sichtweisen aus der Sicht verschiedener Künstler. Die Eröffnung feiern wir mit Jazz aus den 20´er und 30´er Jahren, der Zeit der great depression.