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Die Galerie Fango zeigt in
Zusammenarbeit mit dem Kulturforum Cottbus gem.e.V. im Zeitraum vom 11.06.
bis 24.06. Werke des japanischen Künstlers Hirofumi Matsuzaki. Zur
Ausstellungseröffnung gibt es Sushi und Sake.
In erster Linie arbeiten Hirofumi Matsuzaki mit Acrylfarben auf Leinwand.
Der Künstler setzt eigene und fremde fotografische Arbeiten in Malerei
um und überarbeitet die Motive mit den zusätzlich verwendeten
Materialien: Harz und Eisenpulver so, dass der Betrachter scheinbar wie
durch einen Filter blickt. Dieser Filter ist für Matsuzaki der zum
Ausdruck gebrachte Abstand zwischen Vergangenheit und Gegenwart, eigenem
und anderem Leben, Privatem und Öffentlichen. Immer wieder setzt
sich der Künstler mit diesem Gegensatz auseinander und bringt auch
den Betrachter zum Hinterfragen der Motive.
Wirkt in vielen Fällen der Filter nicht bedrohlich, so wirkt er auch
fremd. Ist er auf einigen Bildern als Positiv zu erkennen, Motive, die
meist aus dem häuslichen Umfeld stammen, ist gerade hier der gemalte
Untergrund das fremde, oft sogar beängstigende Motiv: Unfall –
Geborgenheit, Krieg - Freizeit. Der Betrachter erahnt die tiefere Aussage
seiner Aussage, wenn er die Bilder auf sich wirken lässt.
Die Materialien Eisenpulver und Harz, ebenfalls als Filter eingesetzt,
vervollständigen den schon erwähnten Charakter mit vergänglichem
Charme. Für den Künstler zeigen gerade diese Materialien eine
Versinnbildlichung von Vergänglichkeit.
diese Veranstaltung wurde durch die Unterstützung
der europäischen Union ermöglicht
*Kulturforum Cottbus e.V.
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