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| auf dieser Seite entsteht eine Webgalerie, die Künster vorstellen und aktuelle und vergangene Ausstellungen dokumentieren soll. Bitte haben Sie Nachsicht wenn einige Zeit wichtige Angabe noch fehlen sollten. Ekaterina
Koroleva |
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Filigrane Figuren, starke Kontraste, die Mischung analoger Zeichnungen
mit digitaler Grafik. Die gebürtige Russin ist ein Multitalent, was
Illustrationen angeht. Inspiriert von Jugendstil, klassischer russischer
Malerei und moderner Streetart mixt Ekaterina munter drauf los. Geprägt
von Klimt, Schiele, Mucha und Klee portraitiert sie Menschen mit verzerrten
Proportionen, androgyne Gestalten mit wallenden Haaren, Tiere und die
Banalitäten des Alltags. Detailverliebt und mit einem Hang zu ausgefallenen
Mustern zieren ihre Bilder mittlerweile Plattencover bis hin zu Kinderbüchern.
Über die Künstlerin: Ekaterina Koroleva (27), geboren in Russland,
aufgewachsen in Berlin, hat 2005 ihre ersten selbstbedruckten Klamotten
verkauft. Es folgten Ausstellungen im Kunstraum Bethanien und die Ausbildung
zur Grafik-Designerin beim Berliner Lette-Verein. Mittlerweile arbeitet
sie freiberuflich als Illustratorin für Musiker, Modelabels und Verlage. spricht nicht gern über sich und seine Bilder, weil es dem Betrachter
überlassen werden soll. Nie ist uns jemand begegnet, der so produktiv
ist und in so vielen Medien experimentell und meisterhaft zugleich arbeitet
und dabei immer seine Handschrift erkennen lässt. Sven Pfennig stammt
aus Fehrow bei Cottbus, wird von uns seit Jahren vertreten und besitzt
hier eine breite Fangemeinde. In naher Zukunft werden viele seiner Bilder
nicht mehr im Lager stehen müssen, sondern werden öffentlich
zugänglich auf dem Campus der BTU ausgestellt. Die hier gezeigten
Bilder stellen eine recht aktuelle Bestandsaufnahme der in der Galerie
Fango gelagerten Ölbilder dar, die wir der professionellen Arbeit
von Steve Zeidler und Anaís Kohler zu verdanken haben. Sein Werk
umfasst jedoch viele weitere Skulpturen und Papierarbeiten, die in Zukunft
folgen sollen.
Caterina Rancho Ein Blinder, der ein Buch lesen will. Ein Weihnachtsengel mit aufgeschnittenen
Pulsadern. Ein exhibitionistischer Nikolaus. Was will uns das sagen? Vor
allem, dass Caterina Rancho gern provoziert. Jede ihrer aufwändig
inszenierten Fotografien kitzelt an der Toleranz des Betrachters und regt
zum Grübeln an. Caterina greift alltägliche Themen und Problematiken
auf und verpackt sie gekonnt und mit viel Liebe zum Detail in surrealen
Fotowelten. Bilder wie Phantasien eines LSD-Süchtigen. Tiefsinnig,
skurril und treffend.
Sebastian Klug Sebastian Klug "Ich fotografiere seit eineinhalb Jahren kontinuierlich mit dem Handy, in Berlin und bei Nacht. Auf das Medium Handy für die Fotografie bin ich gestoßen, als ich eine bestimmte Lichtsituation bei Nacht festhalten wollte und dabei nur auf das Handy zurückgreifen konnte. Beim Betrachten der Bilder sind mir die extreme Grobkörnigkeit, die starken Kontraste und die Verzerrungen im Farbspektrum aufgefallen als etwas, das eine eigene, der Situation durchaus angemessene Ästhetik entstehen lässt. Bei bewusstem Verzicht auf die gewohnten Ergebnisse hochauflösender Fotografie lässt sich somit eine Atmosphäre transportieren, deren rauer Charme eine eigene Sprache spricht, sozusagen berlinerisch bei Nacht."
Germo Dreiling über die konsequenzen des versuchs
Fast wirkt sie wie Malerei, wie manipuliert, digital bearbeitet oder
gar analog übermalt, dabei ist sie ohne retuschierenden Eingriff
des Fotokünstlers entstanden. Die Bilder im Bildband wechseln von
Malerei hin zu einem Graffiti aus Feuer und Licht - Spuren der ungezügelten
Natur in der Gegenwart. André Wagner verwandelt sich vom Fotokünstler
hin zum Performancekünstler vor der eigenen Kamera, wenn er mit Fackeln
Licht in die Dunkelheit bringt, aus denen Feuerwellen, Fontänen oder
Feuerwalzen entstehen, die sich durch die Landschaft schlängeln.
Feuer, Wind, Wasser und Luft begleiten die Betrachtenden den ganzen Bildband
hindurch.
Die Kunst von Hirofumi Matsuzaki ist eine Synthese von Konzeptkunst und Malerei. Zugespitzt formliert: Sie sind nicht nur schon, sondern sind Resultat einer langjahrigen Reflexion uber die Grenzen der Malerei. Dennoch ist dies nicht direkt ersichtlich: Understatement made in Japan. In den vier Jahren seit dem er in Deutschland, erst in Hannover dann in Berlin, lebt und arbeitet vollzog Matsuzaki eine Metamorphose vom einfachen Malereistudenten zum einem zeitgenossischen Konzeptkunstler, der mit Mitteln der Malerei arbeitet.
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